Papierbrücke
Schon in der Antike entdeckten Baumeister:innen, dass bestimmte Formen eine Brücke besonders stabil machen. Die Römer nutzten zum Beispiel den Rundbogen, der das Gewicht gleichmäßig verteilt und so auch schwere Steinbrücken tragfähig macht. Später entwickelten Ingenieur:innen neue Bauweisen: Hängebrücken mit Stahlseilen, Bogenbrücken aus Eisen oder Fachwerkbrücken, bei denen Dreiecke für große Stabilität sorgen. Heute verbinden Brücken nicht nur Orte, sondern sind oft auch selbst beeindruckende Bauwerke – ob aus Beton, Stahl oder modernen Verbundstoffen. Jede neue Konstruktion zeigt, wie eng Entdeckungen in der Geometrie und in den Materialien mit dem Erfindergeist der Menschen zusammenwirken.
Aufgabe:
Konstruiert und baut unter
ausschließlicher Verwendung von Papier (80 g/m²), Bindfaden (max. 1 mm
Durchmesser) und Flüssigklebstoff (nicht erlaubt sind: Tesa- oder
Gewebeband, PU-Schaum etc.) eine Brücke mit minimalem Eigengewicht, die
folgende Vorgaben erfüllen muss:
Es gilt dabei folgende Regeln zu beachten:
Wettbewerbsablauf:
Bewertungskriterien:
Exponate, die nicht explizit alle in der Aufgabenstellung erwähnten Punkte erfüllen, werden nach Ermessen der Jury disqualifiziert.
Teamgröße: Maximal 5 Teilnehmende bilden ein Team!
Anmeldezeitraum: 1. Januar bis 22. Mai 2026
Preise: 1. Platz: 500 EUR | 2. Platz: 300 EUR | 3. Platz: 200 EUR I 4. bis 10. Platz: 100 EUR
▶ Du hast Fragen zum Wettbewerb? Schau in unsere FAQs! Häufig gestellte Fragen zu den Wettbewerben
▶ Deine Fragen wird nicht beantwortet? Dann schreib dem Wettbewerbs-Team unter: wettbewerb@explore-science.de
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